Allgemeine Informationen für Erstis

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Bitte beachten Sie auch unsere Informationen auf der Instituts-Homepage!

Zu den grundlegenden Informationen für Ihr Germanistik-/Deutsch-Studium gehören die folgenden Unterlagen für den jeweiligen Studiengang (B.A., M.A., M.Ed.):

  • Prüfungsordnung und Fachspezifische Bestimmungen (‚Studienordnungen‘)
  • Empfehlungen zum Studienverlauf
  • für den B.A. außerdem: Leitfaden B.A. und Checkliste B.A.

Die entsprechenden PDF-Versionen finden Sie in aktueller Fassung über die Download-Bereich des Germanistischen Instituts!

Beratung erhalten Sie grundsätzlich im Studienbüro – am Anfang Ihres Studiums, aber auch später.

Wir empfehlen Ihnen ausdrücklich, zu Beginn Ihres B.A.-Studiums an der Starthilfe Germanistik teilzunehmen. Dort erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen, um organisiert, orientiert und entspannt in Ihr Studium zu starten.

Dafür sind in erster Linie die Tutor(inn)en und Lehrenden in Tutorien, Übungen und Proseminaren der Studieneingangsphase zuständig, vgl. unsere Zusammenstellung zu propädeutischen Inhalten in der Studieneingangsphase im B.A.-Studienfach Germanistik.

Spätestens mit der zweiten Proseminar-Arbeit sollten Sie sich im Hinblick auf das Verfassen von Hausarbeiten einigermaßen sicher fühlen; Techniken der Literaturrecherche, Präsentation, Protokollführung usw. sollten Sie sich ebenfalls in der Vertiefungsphase Ihres B.A.-Studiums erarbeiten und diese stetig anwenden und so ausbauen.

Wir gehen davon aus, dass Sie mit dem Eintritt in die Schwerpunktphase Ihres Studiums in der Lage sind, eigenständig und wissenschaftlich sauber zu arbeiten.

Workshops zum Thema Schreiben, Beratungen, Coaching usw. bietet Ihnen auch das Schreibzentrum der Ruhr-Universität Bochum an. Wir gehen davon aus, dass das wissenschaftliche Schreiben eine Fähigkeit ist, die im Laufe des Studiums auf- und ausgebaut werden muss; die Teilnahme an Veranstaltungen des Schreibzentrums ist also in jedem Fall sinnvoll – auch wenn Sie (vermeintlich) keine Schwierigkeiten beim Schreiben habe

Versorgen Sie sich zunächst bitte mit den grundlegenden Informationen. Außerdem empfehlen wir Ihnen nachdrücklich, an der Starthilfe Germanistik teilzunehmen. Dort werden Ihnen für Ihr Germanistik-Studium alle Informationen vermittelt, die Sie für einen entspannten und erfolgreichen Studienstart benötigen.

Am Anfang Ihres Studiums sollten Sie sich vor allem auf die Grundkurse in den drei Teilfächern Germanistische Mediävistik, Germanistische Linguistik und Neuere deutsche Literaturwissenschaft konzentrieren. In jedem Teilfach müssen Sie das entsprechende Grundkursmodul erfolgreich absolvieren; für die Germanistische Mediävistik und die Neuere deutsche Literaturwissenschaft können Sie dies direkt im ersten Semester erledigen. Das Grundkursmodul Germanistische Linguistik beginnt im ersten Semester mit der dreistündigen Übung Synchronie und wird normalerweise im zweiten Semester mit der einstündigen Übung Diachronie abgeschlossen.

Bitte achten Sie darauf, dass Sie insgesamt – d. h. inklusive Zweitfach und Optionalbereich – nicht deutlich mehr als 20 Semesterwochenstunden (SWS) in Ihren Stundenplan eintragen! Vorbereitungszeiten, Lektüren usw. sind darin schließlich noch nicht enthalten!

Für Germanistik (B.A./M.A.) und Deutsch (M.Ed.) können Sie sich grundsätzlich sowohl für das Sommersemester als auch für das Wintersemester um einen Studienplatz bewerben.

Falls Ihr zweites Fach im Rahmen eines 2-Fach-Studiengangs (etwa Geographie im M.Ed.) allerdings nur im Wintersemester startet, gilt das dann für den gesamten Studiengang – nur für ein Fach können Sie sich in 2-Fach-Studiengängen (2-Fach-B.A., 2-Fach-M.A., M.Ed.) nicht immatrikulieren.

Im 1-Fach-M.A. bestehen diese Einschränkung natürlich nicht.

Eine SWS entspricht einer Veranstaltungsstunde über eine gesamte Vorlesungszeit, d. h. bei Veranstaltungen im Umfang von 1 SWS müssen Sie in jeder Woche der Vorlesungszeit eine Stunde anwesend sein. – Angaben zu „Studienumfänge[n] in SWS stellen […] nur noch Orientierungswerte dar“; maßgebliche Einheit für den Umfang des Studiums sind CP (Studienordnung, § 1, Abs. 4).

1 Kreditpunkt (Credit Point = CP) „entspricht etwa 30 Stunden Arbeitsaufwand“. (vgl. Studienordnung, § 1, Abs. 4; analog in Prüfungsordnung, § 5, Abs. 4)

Bitte beachten Sie, dass die Voraussetzungen für den Erwerb von CP grundsätzlich im Rahmen der Vorgaben der jeweiligen Module (vgl. Modulhandbuch auf der Homepage) von Lehrenden je nach Veranstaltung individuell festgelegt werden. Grundsätzlich gilt:

  1. Erbrachter Workload muss nachgewiesen werden.
  2. Über die Art des Nachweises entscheidet der:die Lehrende auf Grundlage fachlicher und didaktischer Überlegungen.

In germanistischen Lehrveranstaltungen (LV) ist der Nachweis durch regelmäßige aktive Mitarbeit üblich. Sie können daher davon ausgehen, dass eine regelmäßige, aktive Beteiligung in der Regel Voraussetzung für die Kreditierung in Übungen und Seminaren ist: Neben dem interessengeleiteten Auf- und Ausbau fachlicher Kenntnisse dient Übungen und Seminare vor allem dem Aufbau methodischer Kompetenzen durch angeleitete Auseinandersetzung mit exemplarischen fachlichen Gegenständen. Insbesondere die Einübung respektive die zunehmende eigenständige Verwendung wissenschaftlicher Diskursformen in Wort und Schrift (Produktion und Rezeption) steht dabei im Zentrum. Der Kompetenzerwerb und die damit einhergehende Kreditierung der Lehrveranstaltung schließt daher die regelmäßige, persönliche Mitarbeit ein.

Grundsätzlich gilt für Sie die (G)PO, die zum Zeitpunkt Ihrer Immatrikulation in Kraft ist bzw. war.

Das bedeutet konkret:

  • Wenn Sie sich neu für einen Studiengang einschreiben, gilt die (G)PO, die am Tag Ihrer Immatrikulation in Kraft ist bzw. war.
  • Wenn Sie studieren, sich exmatrikulieren und danach neu einschreiben, gilt die (G)PO, die am Tag Ihrer Wieder-Immatrikulation in Kraft ist bzw. war. Die PO, die am Tag Ihrer ersten Immatrikulation galt, gilt ausdrücklich nicht mehr für Sie!
  • Wenn Sie studieren und sich beurlauben lassen (= offizielle(s) Urlaubssemester), gilt dennoch die (G)PO, die am Tag Ihrer Erst-Immatrikulation gültig war. Bitte beachten Sie aber, dass sich PO für möglicherweise anschließende Master-Studiengänge ändern können – hier gilt für Sie die PO, die zum Zeitpunkt Ihrer Immatrikulation für den Masterstudiengang gültig ist, vgl. auch unten.
  • Wenn Sie das Studienfach wechseln, gilt die (G)PO, die am Tag Ihrer Immatrikulation für den Studiengang in Kraft ist bzw. war, sie ändert sich also in der Regel nicht.
    Falls sich in einem Fach die Fachspezifischen Bestimmungen (FSB, vgl. unten) zu dieser (G)PO verändert haben, gelten für Sie die neuen FSB.Beispiel: Sie studieren im 2-Fach-B.A.-Studiengang Germanistik und Geschichte nach GPO 2016 und wechseln vom Studienfach Geschichte auf Latein. Hier gilt weiterhin die GPO, die am Tag Ihrer Immatrikulation für den 2-Fach-B.A.-Studiengang in Kraft war, also die GPO 2016. Im Studienfach Latein werden Sie für die FSB immatrikuliert, die zum Semester der Umschreibung gelten.
  • Wenn Sie Ihren Studiengang wechseln, gilt die (G)PO, die am Tag Ihrer Immatrikulation für den neuen Studiengang in Kraft ist bzw. war.Beispiel 1: Sie studieren im 1-Fach-B.Sc.-Studiengang Biologie und wechseln in den 2-Fach-B.A.-Studiengang mit den Fächern Germanistik und Biologie. Hier gilt die PO, die am Tag Ihrer Immatrikulation für den 2-Fach-B.A.-Studiengang in Kraft ist.Beispiel 2: Sie studieren im 2-Fach-B.A.-Studiengang Germanistik und Biologie und schreiben sich nach Ihrem Abschluss in den 2-Fach-M.Ed.-Studiengang (= neuer Studiengang!) mit den Fächern Deutsch und Biologie um. Für den M.Ed. gilt damit die GPO, die am Tag Ihrer Umschreibung für den 2-Fach-M.Ed.-Studiengang in Kraft ist, unabhängig davon, in welcher GPO bzw. nach welchen FSB Sie im B.A. studiert haben.

Ausnahmen sind grundsätzlich nicht möglich!

(Gemeinsame) Prüfungsordnung (PO/GPO) versus Fachspezifische Bestimmungen (FSB)

Bitte beachten Sie, dass es einen Unterschied zwischen (G)PO und FSB gibt. FSB stellen die fachscharfe Regelung zu einer allgemeinen (G)PO dar; der Begriff FSB ersetzt damit den tradierten Begriff Studienordnung, meint aber grundsätzlich das Gleiche.

Es gilt:

  1. FSB können sich für ein Fach verändern, ohne dass sich auch die zugrunde liegende (G)PO verändert. Das trifft zum Beispiel für das M.Ed.-Studienfach Deutsch zu: Ab Wintersemester 2016/17 gelten für dieses Fach neue FSB (FSB 2016); die GPO ist aber nach wie vor die GPO 2013.
  2. Der Wechsel zu neueren FSB kann auch nur für ein Fach erfolgen, sofern damit kein PO-/GPO-Wechsel verbunden ist.
  3. Wechseln Sie innerhalb eines Studiengangs ein Studienfach, gilt: Die (G)PO bleibt bestehen, für das neue Studienfach studieren Sie allerdings nach den jeweils aktuellen FSB.Beispiel: Sie studieren im 2-Fach-B.A. seit dem Wintersemester 2016/17 die Studienfächer Latein und Angewandte Nihilistik. Zum Wintersemester 2018/19 wechseln Sie vom Studienfach Angewandte Nihilistik zum Studienfach Germanistik. Grundsätzlich gilt für Sie weiterhin die GPO 2016; im Studienfach Germanistik studieren Sie allerdings nach den FSB 2018 zu GPO 2016.

eCampus: PO-Version …

Aus nicht ersichtlichen Gründen kann in eCampus keine Eintragung wie „GPO 2013, FSB 2016“ (Beispiel oben) erfolgen; stattdessen erscheint dort etwa für das oben genannte Beispiel unter Fachabschlusskombination:
Deutsch, Master (Lehramt) – PO-Version 2016 – [Fachsemester].

Übersichten über (G)PO und zugehörige FSB finden Sie unten auf dieser Seite.

Wechsel in eine neuere (G)PO

Ein Wechsel in eine neue (G)PO ist in der Regel ohne Probleme möglich; wenn Sie allerdings erst einmal zu einer neuen PO gewechselt haben, ist ein ‚Rück-Wechseln‘ zur alten (G)PO nicht mehr möglich!

Unabhängig davon können Ihnen selbstverständlich Leistungen aus alten (G)PO für eine neue (G)PO angerechnet werden; in der Germanistik ist dafür der Kustos zuständig. Details finden Sie hier.

Niemand – das Erstellen des Stundenplans ist Ihre Aufgabe.

Hilfestellung bieten Ihnen die vor allem die Starthilfe Germanistik, das Studienbüro und der Fachschaftsrat, bei Problemen auch die Studienfachberaterinnen und Studienfachberater.

Hier haben Sie grundsätzlich mehrere Möglichkeiten:

  1. Sie besuchen im 1. Fachsemester das Orientierungstutorium Germanistik.
  2. Sie nutzen – sinnvollerweise zusätzlich zum Tutorium – den Tutoriumsreader.
  3. Sie müssen im B.A. außerdem in jedem Teilfach ein Proseminar mit Modulprüfung abschließen; die Proseminare dienen grundsätzlich der propädeutischen Vorbereitung im jeweiligen Teilfach.

Starthilfe Germanistik

wir heißen Euch am Germanistischen Institut der Ruhr-Universität Bochum ganz herzlich willkommen! Ihr seid nun immatrikuliert. Und nun? Welche Veranstaltungen müsst Ihr im ersten Semester besuchen? Wie und wo muss man sich dafür anmelden? Diese und ähnliche Fragen werden Euch im Augenblick wahrscheinlich beschäftigen. Doch keine Sorge: Bei unserer Einführungsveranstaltung ‘Starthilfe Germanistik’ werden wir alle Eure Fragen beantworten!

Die Starthilfe Germanistik ist eine zweitägige Kompaktveranstaltung, die sich an Studienanfänger:innen der Germanistik richtet. Sie findet zu Beginn des Semesters, in der Regel eine Woche vor Beginn der Germanistik-Veranstaltungen statt. Abwechselnd in vorlesungsartigen Veranstaltungen (Plena) und studentischen Arbeitsgruppen (Starthilfe-Tutorien) werden alle für den Studienbeginn relevanten Informationen vermittelt. Alle Tage bauen aufeinander auf, sodass der Besuch der Veranstaltung nur an einem Tag nicht empfehlenswert ist (aber immer noch besser als nichts)!

Vom 30.03 bis zum 31.03.

Donnerstag (30.03) 10-17 Uhr
Freitag (31.03) 10:30-14:00 Uhr + gemeinsamer Abschluss

Ablaufplan der Starthilfe

Im Laufe des März werdet ihr eine persönliche Einladung zur Starthilfe erhalten. In dieser Einladung sind die wichtigsten Informationen zum Ablauf zusammengefasst sowie die Anmeldeinformationen für den begleitenden Moodlekurs zur Starthilfe enthalten. Falls ihr bis zu der Woche der Starthilfe noch keine Einladung erhieltet, weil ihr beispielsweise nachgerückt seid, dann schreibt uns bitte eine Mail bis spätestens zum 28. März.

Vorlesungsbeginn der Germanistik ist am 11.04.

Schreibt uns bei Fragen gerne eine Mail an starthilfe-germanistik@rub.de

  • Vorstellung des Germanistischen Instituts und der Fachgebiete
  • Hilfestellung zum Studienbeginn
  • Vermittlung der Grundlagen der Studienordnung
  • Hilfestellung und individuelle Beratung bei der Erstellung des ersten Stundenplans
  • Fragen und Antworten zur Studienorganisation
  • Informationen zur Grundkursanmeldung, Informationen zur Anmeldung zu den Tutorien
  • Vorstellung der wichtigsten Anlaufstellen zur allgemeinen und fachlichen Studienberatung
  • Räumliche Orientierungshilfe am Institut und der Ruhr-Universität
  • Aufbau erster Kontakte zu anderen Studierenden der Germanistik
  • ‚Insidertipps’ zum Studieren und zum Leben als Student/in
  • Weil dies die beste Möglichkeit ist ins Studium der Germanistik zu starten!
  • Weil mir dort das Fach Germanistik und seine Komponenten und der Verlauf des B.A.-Studiums erklärt wird.
  • Weil mir dort alle Fragen zum Studienbeginn beantwortet werden.
  • Weil ich dort viele Leute kennen lerne, die – genau wie ich – das Studium der Germanistik beginnweiteren.
  • Weil mir dort geholfen wird meinen Stundenplan zu erstellen.
  • Weil ich dort lerne mich an der Uni zu Recht zu finden.
  • Weil ich danach keine Angst mehr vor dem Studium habe!

Tutorenprogramm

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Team & Ansprechspersonen

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Komponenten des Tutorien-Programme

Die Germanistik-Tutorien bilden den zentralen Ort, an dem Studierende wissenschaftliche Arbeitstechniken, die in allen drei Teilgebieten der Germanistik zum Einsatz kommen, erlernen und einüben können. Themen sind u.a. die Benutzung der Institutsbibliothek, das Halten von Referaten, Lesetechniken, Literaturrecherche, Bibliographieren, Vorlesungsmitschriften und wissenschaftliches Schreiben.

Unsere Tutorinnen und Tutoren werden regelmäßig fachlich, methodisch und didaktisch geschult, um Qualität und Aktualität der zu vermittelnden Inhalte garantiert. Bei unserer Teamzusammenstellung achten wir darauf, dass alle Gebiete der Bochumer Germanistik (Fachdidaktik, diachrone und synchrone Linguistik, Mediävistik und Neuere deutsche Literaturwissenschaft) in der Schwerpunktbildung der Tutor*innen auftauchen und somit auch untereinander ein Austausch über unterschiedliche Praktiken innerhalb der Germanistikstudiums stattfindet.

Das Germanistik-Tutorium vermittelt Studierenden die wichtigsten Teilfächer übergreifenden Grundkompetenzen, die für das erfolgreiche weitere Studium – egal welcher Schwerpunktbildung innerhalb der Germanistik – notwendig sind.

Die Institution Universität ist ein komplexes Gebilde. Dies zeigt sich bereits in der Größe des Campus’, in der Vielzahl der Gebäude und in den auf den ersten Blick unverständlichen Raumbezeichnungen. Doch auch die selbstständige Organisation des Studiums, das Verstehen der Studienordnung und das Erstellen des eigenen Stundenplans sind in der Regel für Studienanfänger kaum allein zu meisternde Herausforderungen.

Die Germanistik-Tutorien bieten hier eine unverzichtbare Hilfestellung. Bereits während der Starthilfe wird bei der räumlichen Orientierung geholfen, wird gemeinsam der Stundenplan für das erste Semester erstellt, werden schrittweise und systematisch die relevantesten Informationen zum Studienbeginn gegeben. Die Tutorien während des Semesters bieten ein wichtiges Forum für Fragen aller Art und helfen dabei, sich im weiteren Studium allein zurechtzufinden.


Reader

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